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UNTERWASSERFOTOGRAFIE
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 Betreff des Beitrags: Verschlusszeit bei Blitz Ikelite 125
BeitragVerfasst: Do 11. Sep 2014, 15:25 
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Hallo,

Ich habe momentan ein Ikelite Gehäuse für meine Nikon D80 inkl Ikelite Blitz DS 125. Jetzt bin ich am rätseln ob es überhaupt möglich ist eine höhre Verschlusszeit als 1/200 zu wählen ?


Momentan bestitz ich auch nur ein Blitz, ich habe diese meistens ziemlich Links außen sitzen, hab jetzt aber schon viele geshen die bei einen Blitz den Kopf meistens mittig oben an der Kamera haben.

Habe da noch nicht das richtige Thema gefund nur um so größe die Distanz um so weiter muss der Blitz von der Kamera weg.


Hat da jemand Ahnung ?

Vielleicht hat jemand einen Tipp ?

Gruß

Sven


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BeitragVerfasst: Do 11. Sep 2014, 15:37 
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Beiträge: 520
Ich kenne die D80 nicht, aber vermutlich steht die 1/200s als "Blitzsynchronzeit" in der Bedienungsanleitung?

Schau' bei Wikipedia nach, wie der Schlitzverschluß einer Spiegelreflexkamera funktioniert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlitzverschluss

Kürzere Belichtungszeiten mit Blitz funktionieren daher nur mit TTL-Blitzgeräten, die Highspeedfähig sind.

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unter Wasser: Olympus E-PL6 in PT-EP10 (Flatport), 14-42mm IIR, 12-50mm, 60mm Makro und Blitz Inon D2000
über Wasser: Nikon D750/D500 mit Objektiven von 12mm bis 600mm


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BeitragVerfasst: Fr 12. Sep 2014, 09:34 
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@ Sven

Ich habe ein paar Jahre mit der D80 UW fotografiert. Bis 1/250 hatte ich beim Blitzen keine Probleme.

Die Blitzposition ist von mehreren Faktoren abhängig. Z. B. Weitwinkel oder Makro, welchen Effekt willst Du bei der Beleuchtung erzielen, willst Du flächig ausleuchten oder mit Streiflich arbeiten, ist das Wasser klar oder trüb, etcpp.

Gruß, Nivo


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BeitragVerfasst: Sa 13. Sep 2014, 10:42 
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Beiträge: 296
Hai Sven,
Ergänzend zum bereits Geschriebenen:
Die Blitzdauer ist wesentlich kürzer als die üblichen Verschlusszeiten. Also am Ikelite Blitz liegt es vermutlich nicht, wenn Du nur 1/200 s einstellen kannst. Anders gesagt: Der Verschluss ist eine kleine Ewigkeit offen, und es blitzt ganz kurz der Blitz dazu. Die Beschränkung ist vermutlich durch Deine Kamera vorgegeben.
Wenn ich mit einem Blitz fotografiere, dann habe ich ihn so gut wie immer seitlich vom Gehäuse. Die so entstehenden Bilder gefallen mir besser, weil der Schatten für mehr Tiefe sorgt. Ist aber Geschmacksache - einfach ausprobieren!
Jens

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Olympus OM-D E-M1, BS-Kinetics Gibson Gehäuse (das erste seiner Art!!), 2 x Subtronic pro160, 2 x Hartenberger 250 hs TTL, Zuiko 8 mm, Zuiko 11-22, 60er mft Makro, H/W TTL-Konverter. FIT LED 2400 UV & WSR. Mittig auf dem Gehäuse: GoPro Hero3 Black.

http://www.jens-hartmann.at
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BeitragVerfasst: Sa 13. Sep 2014, 14:03 
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Da möchte ich nur noch mal auf den Wikipedia link oben verweisen.
Ein Lamellen Schlitzverschluss ist eben nicht die ganze Zeit auf. Deshalb sind kürzere Verschlusszeiten als 1/250 - 1/320 selten realisierbar.
Gut geht dagegen die Kurzzeitsynchronisation, das sollte die D80 auch beherrschen. Leider geht das nur mit den Systemblitzgeräten der Kamerahersteller.


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BeitragVerfasst: So 14. Sep 2014, 07:33 
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Beiträge: 217
aceofaces hat geschrieben:
Ich habe momentan ein Ikelite Gehäuse für meine Nikon D80 inkl Ikelite Blitz DS 125. Jetzt bin ich am rätseln ob es überhaupt möglich ist eine höhre Verschlusszeit als 1/200 zu wählen ?

Wenn du beim rumtesten einen schwarzen Streifen auf das Bild bekommst, kannst du hier weiter lesen. :lol: viewtopic.php?f=61&t=6187&p=52942#p52942

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BeitragVerfasst: So 14. Sep 2014, 18:40 
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Hi,
wie Ivo schon geschrieben hat, kann die D80 bis zu einer 1/250s die Blitzsynchronisation unterstützen.

Ich vermute mal, Du hattest den Blitz in TTL Stellung synchronisiert.
Im Ikelite Gehäuse ist ein TTL Konverter verbaut, der in Verbindung mit Ikelite Blitzen auch gut funktioniert.
Ich vermute, der Konverter begrenzt die Möglichkeiten.

Nun aber mal Frage, warum man UW Synchronisationszeiten von kleiner 1/200s haben will.
Was schwimmt bitte so schnell? Oder für welchen Effekt möchtest Du solch kurze Synchronisationszeiten UW nutzen?

Viele Grüße
Uwe

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Nikon D800 im Seacam & D200 im Nexus Gehäuse. Canon G12 im Patima. Div. Linsen und Blitze.


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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 00:52 
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Hallo,

ich persönlich würde mir Synch-Zeiten < 1/250 sec. vor allem bei Bildern gegen die Sonne wünschen.
Man kann (um extrem ausgefressene Lichter zu vermeiden) in solchen Fällen zwar weit abblenden, aber erstens ist dann irgendwann, auch mit den stärksten Lichtkanonen, Schluss mit der Blitzpower und zweitens ist eine zu kleine Blende irgendwann (wegen der Beugungsunschärfe) den Details im Bild nicht mehr dienlich.

Es gibt allerdings auch Tricks, die Synch Zeit und den damit sichtbar werdenden Verschluss in gewissen Situationen auszuhebeln.
Zumindest bei Canon, bei denen der Vorhang zuerst unten sichtbar wird, kann man im Blauwasser durchaus Zeiten von 1/400 - 1/500 sec. realisieren - wenn sich das (angeblitzte) Motiv nicht im unteren Drittel des Bildes befindet.
So weit ich weiss, kommt bei Nikon der Verschluss von oben... da müsste man dann das Bild mit um 180° gedrehter Kamera machen. :mrgreen:
Das alles geht natürlich nur, wenn man manuell blitzt und (zumindest bei Canon) die Kamera den Blitz nicht 'sieht' (entsprechende Schaltung vorausgesetzt - habe ich mir von Mike-Dive immer nachrüsten lassen, wenn nicht vorhanden).
Ausnahme: Systemblitz im Gehäuse - erlaubt natürlich auch Kurzzeit Synchronisation.

Gruss

Wahrmut

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 21:58 
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Wahrmut hat geschrieben:
Hallo,

ich persönlich würde mir Synch-Zeiten < 1/250 sec. vor allem bei Bildern gegen die Sonne wünschen.
Man kann (um extrem ausgefressene Lichter zu vermeiden) in solchen Fällen zwar weit abblenden, aber erstens ist dann irgendwann, auch mit den stärksten Lichtkanonen, Schluss mit der Blitzpower und zweitens ist eine zu kleine Blende irgendwann (wegen der Beugungsunschärfe) den Details im Bild nicht mehr dienlich.


mal ne blöde Frage: Könnte man dann nicht einen Graufilter verwenden? Hat das jemand schonmal unterewasser gemacht? Für eine Unterwasser Action Kameras hab ich sowas schonmal gesehen um gegen das Licht filmen zu können.

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 22:13 
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Wahrmut hat geschrieben:
....ich persönlich würde mir Synch-Zeiten < 1/250 sec. vor allem bei Bildern gegen die Sonne wünschen.
Man kann (um extrem ausgefressene Lichter zu vermeiden) in solchen Fällen zwar weit abblenden, aber erstens ist dann irgendwann, auch mit den stärksten Lichtkanonen, Schluss mit der Blitzpower und zweitens ist eine zu kleine Blende irgendwann (wegen der Beugungsunschärfe) den Details im Bild nicht mehr dienlich.
....


Das wünschen wir sicher alle.

Der Unterschied über den wir aktuell reden, ist in Realität kleiner 1 Blendenwert.
Kameras der aktuellen Generation, wie die D 800 oder 5 Mark III (etc), machen dies viel eher über die Dynamik, als der Blitzsynchronzeit wett.

Der "Ufoeffekt", über den wir mal kontrovers zu diskutierten versuchten, dürfte damit wohl weitestgehend ad acta gelegt sein.

Just my 2 Cent
Uwe

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BeitragVerfasst: Mo 15. Sep 2014, 23:39 
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Uwe Schmolke hat geschrieben:
Das wünschen wir sicher alle.

Na also!

Uwe Schmolke hat geschrieben:
Der Unterschied über den wir aktuell reden, ist in Realität kleiner 1 Blendenwert.

Genau! Und deshalb wäre es ja gerade wünschenswert, eine deutlich kürzere Verschlusszeit realsieren zu können. :wink:
Ich persönliche 'kämpfe' gegen die Sonne um jede 1/3 Blende weniger Verschlusszeit - und bei 1/500 ist es dann (mit der 7D) wirklich eine ganze Blende (die doppelte Menge an Licht!), die in der Realität einiges ausmacht.
Alle 5Ds von Canon haben z.B. nur 1/200 Synch Zeit, da wünscht man sich definitiv weniger - übrigens auch viele Studiofotografen, was man so hört/liest.

Uwe Schmolke hat geschrieben:
Kameras der aktuellen Generation, wie die D 800 oder 5 Mark III (etc), machen dies viel eher über die Dynamik, als der Blitzsynchronzeit wett.

Die 5D MKIII hat einen ca. 2 Blenden geringeren Dynamikumfang als die D800 :wink: - abgesehen davon nutzt nicht jeder eine aktuelle Kamera UW (ich z.B. eine 5 Jahre alte 7D) :wink: und die aktuellen Canonen haben kaum mehr Dynamikumfang als diese.

Uwe Schmolke hat geschrieben:
Der "Ufoeffekt", über den wir mal kontrovers zu diskutierten versuchten, dürfte damit wohl weitestgehend ad acta gelegt sein.

Den 'Ufo-Effekt' sehe ich nach wie vor, auch bei aktuellen Kameras.
Die 14 Blenden Dynamikumfang, die eine D800 bringt, reicht in der Realität noch bei weitem nicht aus, um eine Gegenlichtaufnahme in allen Helligkeitsnuancen darzustellen,
Wenn wir mal bei 20 Blenden angekommen sind, kann man vielleicht davon sprechen.
Der einzige Workaround heisst so lange: Unterbelichten und nachträglich die Tiefen hochziehen - nur rauschts dann leider ziemlich (bei Canon aktuell wesentlich mehr als bei Nikon/Sony, leider).

Gruss

Wahrmut

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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 07:26 
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@Wahrmut: Woher wußte ich nur schon im Vorhinein, wohin dies führt :?:


@Sven: Zurück zu Deiner Fragestellung.

Ich kann mit der D200 (von der Elektronik und dem Chip mit der D 80 identisch) und dem Ikelite 1/250s synchronisieren.
Es liegt also wohl weder an der Kamera noch an dem Blitz. Daher meine Vermutung, dass es sich um den TTL Konverter als limitierenden Faktor handelt.

An meiner G12 kann ich eine beliebige Blitzsynchronzeit mit dem Ikelite umsetzen. Verwende ich diese Kombination deshalb zur Gegenlichtfotografie? Die Antwort ist nein, weil es eben maßgeblich von anderen Faktoren abhängt.

Viele Grüße
Uwe

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BeitragVerfasst: Di 16. Sep 2014, 12:10 
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Uwe Schmolke hat geschrieben:
@Wahrmut: Woher wußte ich nur schon im Vorhinein, wohin dies führt :?:

Uwe Schmolke hat geschrieben:
An meiner G12 kann ich eine beliebige Blitzsynchronzeit mit dem Ikelite umsetzen. Verwende ich diese Kombination deshalb zur Gegenlichtfotografie? Die Antwort ist nein, weil es eben maßgeblich von anderen Faktoren abhängt.

No comment...

wedge hat geschrieben:
Wahrmut hat geschrieben:
Hallo,

ich persönlich würde mir Synch-Zeiten < 1/250 sec. vor allem bei Bildern gegen die Sonne wünschen.
Man kann (um extrem ausgefressene Lichter zu vermeiden) in solchen Fällen zwar weit abblenden, aber erstens ist dann irgendwann, auch mit den stärksten Lichtkanonen, Schluss mit der Blitzpower und zweitens ist eine zu kleine Blende irgendwann (wegen der Beugungsunschärfe) den Details im Bild nicht mehr dienlich.


mal ne blöde Frage: Könnte man dann nicht einen Graufilter verwenden? Hat das jemand schonmal unterewasser gemacht? Für eine Unterwasser Action Kameras hab ich sowas schonmal gesehen um gegen das Licht filmen zu können.

Graufilter (ND) oder Grauverlaufsfilter (GND) sind eher in der Landschaftsfotografie praktikabel, wo man in Ruhe vom Stativ fotografiert, vorfokussiert, dann den Filter aufsetzt und die Belichtungszeit entsprechend korrigiert.
UW wird der AF wohl nicht mehr funktionieren (zu wenig Licht) und der Fotograf kann durch den Sucher keine Bildgestaltung mehr vornehmen - wenn er nur dunkelgrau/schwarz sieht. :mrgreen:

Gruss

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BeitragVerfasst: So 12. Okt 2014, 14:37 
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Es gäbe da noch eine Lösung:
Man benutze eine Kamera-Objektiv Kombination mit Zentralverschluss. Normalerweise Mittelformat. Damit kann man teilweise beliebig kurz belichten trotz Blitz. Wird aber preislich alles etwas schmerzhaft.
Wir sind halt alle an die Gesetze der Physik und unseres Geldbeutels gebunden. Ärgert euch nicht über ein Motiv, dass ihr nicht machen könnt, macht das Beste was ihr machen könnt mit dem was ihr habt, das ist meist mehr als man zunächst denkt.

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