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UNTERWASSERFOTOGRAFIE
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 Betreff des Beitrags: Photoshop, Lightroom & Co
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 19:45 
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[Mod-Edit: Abgetrennt aus dem Usertreffen zur Voot 2014. Gruss, André]

Ja, es war sehr nett einmal Gesichter den entsprechenden Nicknames zuordnen zu dürfen.

Schorsch schlug vor/fragte, ob ich bereit sei, meinen Workflow in Lightroom und Photoshop für das optimale Schärfen eines Bildes zur Verfügung zu stellen.

Ich war überrascht, dass ein größeres Interesse daran besteht und werde versuchen, eine kleine verständliche Anleitung zusammen zu stellen.

VG Stefan

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Nikon D3x im Seacam-Gehäuse / Seacam Makro+Fisheye Port / 2 x Seacam 150d / Sea&Sea YS-D1 / INON S-2000 / 2 x Seacam Wetdiopter / Scherben Nikon 10.5, Tokina 10-17, Nikon 16-35, 60 und 105 mm / Tokina 1.4 TK / 2 x Sola 2000 S/F Video


auch: http://www.fotocommunity.de/fotograf/st ... os/1345671


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 Betreff des Beitrags: Re: Boot 2014
BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 19:51 
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War wirklich sehr nett und ich als "Rookie" habe nen schönen Haufen nützlicher Infos abbekommen :thumbup:
Die Idee, sich über "Photoshop-Kniffe" etwas auszutauschen, finde ich prima. Zumal ich nichts beisteuern aber vieles abgreifen kann... :step:

Liebe Grüße
AJ

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"Unterwasserfotografie - die beste Art, sich einen Tauchgang zu versauen" (frei nach Winston Churchill)
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BeitragVerfasst: So 19. Jan 2014, 21:33 
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So, gemäß dem Wunsch vom Forumstreffen am 18.01, habe ich den Schärfungs-Workflow fertig. Er ist etwas länger geworden.

Liebe Mod's, verschiebt den Thread biite erst in ein paar Tagen, wenn die Forums-Mitglieder vom Treffen am Freitag, auch die Chance hatten, das Ergebnis hier zu lesen.......

:mohamet:


Viele von den Dingen beruhen auf meinen eigenen Erfahrungen, das Mitlesen in amerikanischen Foren wie „Luminous Landscape“ und Tipps aus dem Buch „Real World Image Sharpening with Adobe Photoshop, Camera Raw, and Lightroom von Bruce Fraser und Jeff Schewe.

Wer die beiden genau sind, oder warum ich sie erwähne könnt ihr in Wikipedia nachlesen, die Jungs wissen es wirklich!

Vorweg, ich erhebe keinen Anspruch auf totale Richtigkeit, was ich hier schreibe und übernehme auch keine Haftung für zerstörte Bilder oder Nervenzusammenbrüche, wenn jemand am verzweifeln in Photoshop ist. Voraussetzen muss ich jedoch, das ihr wisst, wie Ebenen funktionieren und das es einen Ebenmodus gibt (ineinanderkopieren, hartes Licht, weiches Licht etc.).

Der von mir beschriebene Weg ist grundsätzlich unabhängig von der verwendeten Kamera oder Kamerahersteller, er ist jedoch vom verwendeten Dateiformat und Qualität des Pixels auf dem Kamerasensor beinflusst.

Auch unscharfe Bilder (Bewegungsunschärfe oder einfach unscharf) werden durch meinen Workflow nicht schärfer, sie werden eher noch schlechter, weil unscharfe Bereiche auch zu Artefakten (Pixelblöcken) werden können. Eine Überschärfung führt übrigens auch zu diesem Effekt.

Wer in RAW anstatt in JPEG fotografiert, hat hier zusätzliche Vorteile, ferner schärft nicht die kamerainterne Software euer Bild, sondern der Schärfungsfaktor wird ausschließlich durch euch bestimmt. Ein unschlagbarer Vorteil des RAW-Formates – keine kamerainterne Software schärft so gut und in dem Umfang, den wir wirklich haben wollen. Kamerahersteller rechnen in ihrer Software immer mit Standardwerten.

Die Schärfung muss jedoch immer motivabhängig erfolgen. Überwiegen bei dem Motiv Details wie Haare oder filigrane Details, muss anders geschärft werden als wenn das Motiv große Flächen oder ähnliches enthält. Diese gilt nicht nur für die Unterwasserfotografie. Ich werde an entsprechender Stelle darauf hinweisen, welche weichen Faktoren bzw. welche Werte von euch motivabhängig verändert/ausprobiert werden müssen. Das Vorschaufenster sowohl in Lightroom, wie auch in Phtoshop ist hierbei sehr sehr hilfreich.

Warum Lightroom in Verbindung mit Photoshop?

Lightroom 5 war vor Weihnachten schon für 89,- EUR zu bekommen und verwendet den gleichen RAW-Konverter, wie Photoshop. 95 % aller Aufgaben lassen sich sehr komfortabel in Lightroom erledigen, das endgültige Schärfen macht niemand besser als Photoshop.

Genug vorweg.

Wir benötigen zwei Schärfungsvorgänge.

Der erste Schärfungsvorgang erfolgt, aufrund der Bauart der Sensoren. Der Anti-Alising Filter (Bayer Patter) lässt das Bild unscharf entstehen. Eine leichte Vorschärfung entfernt diese Unschärfe in Kürze.

Danach kann das Bild mit den üblichen Korrekturen wie Belichtung, Weissabgleich, Kontrast und was es sonst noch alles für hübsche Regler in Lightroom gibt, bearbeitet werden. Das Bild bleibt in Lightroom, genauso wie im Adobe-Camera-Raw-Modul in Photoshop immer noch ein RAW-Bild, bis es bei Lightroom exportiert, oder in Photoshop geöffnet (entwickelt wird).

Der Grad der Schärfung nach den Korrekturen oder der endgültigen Bearbeitung in Photoshop ist davon abhängig, welchen Betrachtungsabstand du für dein Bild wählst UND, welches Ausgabemedium du haben möchtest.

Zur Wahl stehen:

Monitorbild – sowie Internet

Papier auf dem Drucker (wobei zwischen Mattpapier und Glossy-Papieren unterschieden werden muss)

Für den Druck auf Mattpapieren ist grundsätzlich eine höhere Schärfung vorzunehmen.

Genug geschwafelt, ZUR SACHE:



Die Vorschärfung (entfernen des Anti-Alising-Filters) in Lightroom:

In den Hauptreglern von Lightroom gibt es den Regler Klarheit, setzt diesen bitte einmal pauschal auf einen Wert von 13-20

Es gibt in Lightroom unter „Schärfe“ nur wenige Regler

Die Vorschärfung für den ersten Regler (Stärke) sollte eher moderat ausfallen. Werte um die 50 bis max. 60 sollten nicht überschritten werden.

Der Radius ist das alles Entscheidende für die Vorschärfung. Er ist motivabhängig.
Der Radius sollte bei Bildern mit ganz feinen Details eher höher sein. Werte um 0,9 bis 1,2 sind hier angebracht.
Je kleiner der Radis wird (0,9 bis 0,7) desto eher können Schärfungsartefakte auftreten, weil Details besonders hervortreten. Probiert es aus und achtet auf die Vorschau (Vergrößerung)

Der Wert für Details sollte nicht höher als 50 sein.

Der Regler Maskierung zeigt beim Ziehen mit gedrückter Alt-Taste, welche Bereiche vor dem Schärfen geschützt werden. Ein Wert von 35 ist ein guter Wert.

Jetzt habt ihr in Lightroom die Vorschärfung schon erledigt. Diese Vorschärfung lässt sich mit etwas anderen Werten genauso im ACR-Modul ausschließlich in Photoshop durchführen.

Jetzt kann das Bild aus Lightroom heraus in Photoshop weiterbearbeitet werden.

Ctrl-Taste gedrückt halten und in der Bildleiste in Lightroom (Modul Entwickeln) das Bild anklicken und es erscheint ein Kontextmenü mit der Wahlmöglichkeit „in Photoshop“ öffnen.

Erfolgt die Vorschärfung im Photoshop ACR-Modul wäre das Bild jetzt als TIFF-File zu öffnen.

Das Bild habt ihr nun vorgeschärft geöffnet. Weitere Korrekturen, die ihr durchführen wollt, müssen nun vor der Ausgabeschärfe durchgeführt werden.

Die Ausgabeschärfe stellt immer den allerletzten Schritt, vor der Speicherung des Bildes als TIFF oder JPEG dar.

Damit dieser Thread nicht unendlich lang wird und ihr schon vorher die Lust verliert,
nun die Kurzform:

Das Schärfen ist nichts anderes als eine Kantenkontrastanhebung

vom geöffneten Bild eine Kopie anlegen (Apfel-Taste + J)

Filter – Unscharf-Maskieren Filter (USM) anklicken

Die Stärke richtet sich nach der Auflösung der Kamera, bei Vollformatkameras mit viel zu vielen Pixeln ,können hier Werte bis 360 % verwendet werden.
Probiert mal Werte zwischen 200 – 360 % aus.
Keine Angst: die hohen Werte bleiben nicht so! Wartet es ab

Der Radius ist wieder motivabhängig, ich verwende durchaus einen Radius runter bis 0,6

Schwellenwert: gebt mal 4 ein

Der nächste Schritt muss unbedingt jetzt erfolgen, das nun benötige Menü ist ausschließlich direkt nach dem USM-Filter verfügbar.

Ihr geht auf BEARBEITEN – Unscharf maskieren VERBLASSEN

Die Stärke setzt ihr auf 70 % und wählt im Ausklappmenü darunter LUMINAZ

Nach ok schließt sich das Fenster, jetzt müsst ihr den EBENENMODUS (mit dem Pfeil lässt sich das Menü aufklappen) von Normal auf INEINANDERKOPIEREN ändern.

Nicht erschrecken! Das Bild wird jetzt grausam intensiv in den Farben aussehen.

Die Ebenendeckkraft müsst ihr nun auf 50 % einstellen. Entweder mit dem Schieberegler, oder über die Zahlen. Zahlen könnt ihr direkt anwählen. Die Anwahl von glatten Zahlen ist auf jeden Fall möglich, wenn ihr z.B. zuerst die V-Taste drückt und dann die Taste 5 (steht für 50 %, andere Zahlen dementsprechend für 0 bis 100 % Ebenendeckkraft.

Jetzt noch einen letzten Schritt:

FILTER – SONSTIGE FILTER – HOCHPASS

Im Hochpassfilter setzt ihr den Wert auf 2,0

Eine neue Ebene, nur mit dem Hochpassfilter ist entstanden.

Klickt auf EBENE – AUF HINTERGRUNDEBENE REDUZIERN und der Filter wird unweigerlich mit euer ursprünglichen Bildebene verschmolzen.

Jetzt noch in BEARBEITEN – MODUS – auf 8-Bit klicken und das Bild liegt als JPEG zur Speicherung bereit.

DAS WARS...........ist ein wenig länger geworden, als ich eigentlich wollte.

Viel Spass beim Ausprobieren.

Gruß Stefan

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Nikon D3x im Seacam-Gehäuse / Seacam Makro+Fisheye Port / 2 x Seacam 150d / Sea&Sea YS-D1 / INON S-2000 / 2 x Seacam Wetdiopter / Scherben Nikon 10.5, Tokina 10-17, Nikon 16-35, 60 und 105 mm / Tokina 1.4 TK / 2 x Sola 2000 S/F Video


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 Betreff des Beitrags: Re: Boot 2014
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 08:51 
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Beiträge: 1155
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Danke Stefan. Sehr interessanter Beitrag.
Eine Vorschärfung habe ich bislang nicht vorgenommen.

Ich verstehe Dich aber richtig, dass diese systemunabhängig ist.

Ich verwende kein Lightroom und es interessiert mich, wie die Vorschärfung im Photoshop oder DxO (im RAW) vorzunehmen ist.
Auch die Erklärung warum überhaupt ein Vorschärfen sinnvoll ist, wäre für mich von Interesse.

Vorab, lieben Dank für Deine Erklärungen und die Mühe.

Viele Grüße
Uwe

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Nikon D800 im Seacam & D200 im Nexus Gehäuse. Canon G12 im Patima. Div. Linsen und Blitze.


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 Betreff des Beitrags: Re: Boot 2014
BeitragVerfasst: Mo 20. Jan 2014, 10:20 
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Registriert: Mo 6. Aug 2007, 19:46
Beiträge: 484
Wohnort: Lachendorf bei Celle
Hallo U.W.E und andere Interessierte!

Da Lightroom und Photoshop die gleichen Algorithmen für die RAW-Konvertierung verwenden,
ist es egal, welches der beiden Programme verwendet wird.

Die Werte für den den RAW-Konverter in Photoshop werde ich hier noch posten, muss mal nachschauen,
mit welchen Zahlen die gleiche Vorschärfung erreicht wird.

Ja, grundsätzlich ist der Vorgang des Schärfens systemunabhängig. Warum das Vorschärfen?
Die heute am meisten eingesetzten Sensoren sind CCD-Sensoren (es gab eine Ausnahme, Foveon-X3-Direktbildsensoren)
die haben den sogenannten Bayer-Filter, sprich der Sensor ist mit einem Farbfilter überzogen, der die Farbe erst hinzufügt.

Wer es ganz genau lesen will: http://de.wikipedia.org/wiki/Bayer-Sensor

Dieser Filter bringt uns die Farbe ins Bild, damit verbunden ist aber auch eine Verringerung der Schärfe, weil er gleichzeitig
wie ein Schleier wirkt. Durch das Vorschärfen wird das RAW erst schärfer, weil ich damit den "Schleier" verringere.

Nach dem Vorschärfen beginnt dann der normale Workflow - das Bearbeiten des Bildes.

Das eigentlich Schärfen für die Ausgabeschärfe erfolgt erst ganz am Schluss, wenn das Bild nicht mehr weiter bearbeitet werden soll.
Immer in der 100 % Ansicht schärfen !!! Ganz wichtig! Und bedenkt dabei, das eure Monitorauflösung längst nicht so hoch ist und die
tatsächliche Auflösung eures Bildes anzeigen kann. Ein leichtes "MEHR" an Schärfung, sieht auf dem Monitor machmal schlimmer aus,
als es in Wirklichkeit ist. Bilder-Communties komprimieren eure Fotos eh und am Monitor fällt es in der Regel gar nicht groß auf.

Wer Fineart-Prints machen möchte, also selber drucken will, kann mir eine PN schicken. Ab einer gewissen Formatgröße, ist es von der
Kamerauslösung und Sensorgröße abhängig, wie weit ich schärfen muss, um bei einem gegebenen Betrachtungsabstand das Bild noch
scharf sehen zu können.

Schärfen ist eine reine Kontrastanhebung im Kantenbereich (Luminanz). Wer den von mir beschriebenen Weg
für das Ausgabeschärfen nicht gehen will, kann sein Bild auch über

BILD - MODUS und hier LAB-Farbe- anklicken, vom RGB-Farbmodel auch in den LAB-Modus wechseln.

Klickt man in der Palette Kanäle nun auf den Helligkeitskanal, kann man hier über FILTER -SCHARFZEICHUNGSFILTER auch nur die Luminanz
schärfen. Danach aber bitte wieder über BILD - MODUS - RGB-Farbe in das RGB-Farbmodell wechseln.

Viele Grüße,

Stefan

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 Betreff des Beitrags: Re: Photoshop, Lightroom & Co
BeitragVerfasst: So 26. Jan 2014, 12:33 
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Registriert: Sa 27. Okt 2007, 15:10
Beiträge: 1776
Wohnort: Kölle
Nur mal Beitrag nach oben puschen, damit das aus dem Boot-Thread abgetrennte auch in den News auftaucht.

Danke, Andre!

Gruss
Andrea

_________________
Olympus OM-D E-M5 im Nauticam-Gehäuse, Inon D2000w/ Über Wasser: Canon 5D MarkII + 7D - Canon 15-85 mm, 24-105 mm, 50 mm Makro, 100 mm Makro und weitere Spielzeuge.. ;-)

Webseite: http://www.andreaonline.de/ - Reise-/Foto-Blog: http://andreaontour.de/


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