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 Betreff des Beitrags: Ideale Li-Ion Akkus 18650 und 26650
BeitragVerfasst: So 22. Mai 2016, 19:03 
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Hallo,

ich such gute 18650 und 26650 Li-Ion Akkus, die sich günstig beschaffen lassen.
Ich weiß, daß da viel Schrott auf dem Markt ist ;-) Daher suche ich auch Seiten mit brauchbaren Tests zu diesen Akkus. Bisher habe ich folgendes gefunden:
Testseite: http://lygte-info.dk/review/batteries20 ... arator.php Die hat Tests zu 18650 und 26650 Li-Ion Akkus. Gibt es da noch andere gute Seiten?

18650: Trustfire 3000mAh (hat real ca. 2500mAh) und das Zweierpack bekommt man in China für knapp über 8 Euro.

26650: Soshine 5500mAh. Habe ich in China nur im 4er-Pack für ca. 25 Euro gefunden. Das liegt über der 22 Euro Freigrenze. Allerdings sollen Abgaben unter 5 Euro nicht erhoben werden. Dann wären die Akkus doch wieder zollfrei :-) . Es gibt von Soshine auch 5000mAh-Zellen. Dazu habe ich aber keinen Test gefunden.

Jetzt will ich noch schauen, ob es vom Preis / Leistungsverhältnis noch besseres gibt. Kennt da jemand etwas? Oder eine Bezugsquelle für nur 2 Soshine 5500mAh?

Nutzen will ich die Akkus für kleine Lampen mit CREE XM-L T6 / L2 U2 LED.

Viele Grüße,
Jürgen

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BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 20:43 
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Die dänische Seite ist eigentlich das beste in Sachen Test von Lithiumakkus und -Ladegeräten.
Man findet im Bereich der "Dampfer" noch einige Leute, die Akkus testen.

Die Trustfire 3000mAh (in den "richtigen" gold-roten Hüllen) gibt es auch bei deutschen eBay-Händlern zu kaufen, 4St. für 16 € + 2€ Versand.
Unter Wasser verwende ich Keeppower IMR18650 3200mAh - da kostet ein Akku aber knapp 9€ (bei Akku-Teile). Das sind LiMn-Akkus, aber ohne Schutzschaltung, sollte man eine Taschenlampe haben, die die Akkus nicht tiefentlädt.

[Klugscheißermodus ON]
Ab 22 € zahlst Du Einfuhrumsatzsteuer von 19%, die erst ab 5€ Steuerbetrag eingezogen wird, Zoll kommt erst bei höhren Summen.
[Klugscheißermodus OFF]


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BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 16:03 
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Noch zwei Anmerkungen:

1. Den idealen Akku gibt es nicht. Beim Antrieb von Modellbaumotoren möchte man Akkus mit geringen Innenwiderstand haben, bei Elektrofahrräder sollen die Akkus auch bei tiefen Temperaturen funktionieren. Welche Anforderungen hast Du?

2. Ich habe auch schon einiges von chinesischen eBay-Händlern gekauft, aber Lithiumakkus und Ladegeräten mit Sicherheit nicht. Suche mal nach dem Begriff "Ultrafire", es hat schon explodierte Exemplare mit Verletzung der Hände gegeben. Keine Ahnung, ob es überhaupt echte Akkus mit diesem Namen gibt oder alles Fake sind ... und wenn ich dann sehe, dass hellblaue Trustfire angeboten werden, dann dürften die auch nicht echt sein. Inzwischen gibt es unter anderen Phantasienamen 18650er mit 9000mAh, ha-ha-ha!


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BeitragVerfasst: So 12. Jun 2016, 10:28 
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Geplante Anwendung habe ich doch beschrieben: LED Lampe. Und ich suche nur komplett geschützte Akkus.
Habe ein Lampe mit CREE XM-L T6 LED und 2 Akkus Trustfire 3000mAh. Ein Akku hat einen TG von 90 Minuten und extensiven Rausschnorcheln überstanden. Genial, wie viel Licht man inzwischen aus so wenig Lampe bekommt.
Jetzt ist eine Lampe mit CREE XM-L2 U2 dazu gekommen. Die ist noch einmal etwas heller, aber ich habe noch nicht getestet, ob die mehr Strom braucht und wie lange da der Trustfire 3000mAh hält. Allerdings könnte ich hier statt eines 18650 auch einen 26650 Akku einsetzten.
Die Trustfire 3000mAh sollen real nur 2500mAh haben. Je nachdem, wie der Test mit der CREE XM-L2 U2 ausfällt, kann ich bei einem Trustfire bleiben, einen 18650 Akku suchen, der reale mindestens 3000mAh hat (habe von Soshine 18650er 3400mAh Akkus gefunden, die das leisten könnten, aber deutlich teurer sind) oder ich besorge mir auch noch 26650er mit 5500mAh. Da sind mir 4 Stück eigentlich zu viel, aber die geben dann Licht ohne Ende und wären pro Stück günstiger als die Soshine 18650er 3400mAh.
Oder aber es gibt da noch bessere Alternativen ;-)

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BeitragVerfasst: So 12. Jun 2016, 12:00 
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1. Eine Schutzschaltung kann einen Lithiumakku gegen folgendes schützen:
- Überladung (über 4,2 V hinaus)
- Überlastung bei zu großen Strömen
- Tiefentladung (i.a. unter 2,5V)

Bei den Trustfire wirkt die Schutzschaltung nicht gegen Tiefentladung.

Markenhersteller verwenden die nicht so kritischen LithiumManganzellen (oder Lithiumeisenphosphat): http://www.hartenberger.de/pdf/akkutechnik.pdf (Seite 2). Bei einem undichten Lampengehäuse nützt Dir allerdings auch LiMn nicht, bereits bei 3.0V gibt es in Salzwasser kräftige Gaentwicklung durch Elektrolyse.

2. Welche Kapazität ein Akku hat, hängt einzig davon ab, welche Spannung der Tester als Entladeschluß definiert hat (und vom Entladestrom natürlich). Eine dSLR geht i.a. bei 3.0V je Zelle auf "Batterie leer", lygte-info.dk entlädt Akkus bis 2.7V, manche Hersteller von Lithiumakkus messen bis 2.5V. Soshine gibt für die 26650 5500mAh-Akkus an: 5100mAh(Minimum) (From 4.2V to 2.8V at 0.2C discharge current)

3. XM-L und XM-L2 sind beide für max. 3A gedacht. Die Gruppe T6 gibt es bei der XM-L nur als kaltweiß, bei 2A beträgt der Lichtstrom 692lm. Die Gruppe U2 bei der XM-L2 hat in allen Farbtemperaturen 728lm. Ich bezweifle, dass Du den Unterschied sehen kannst. Eher arbeiten die Treiberschaltungen in den Lampen mit unterschiedlichen Strömen.


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BeitragVerfasst: So 12. Jun 2016, 19:41 
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blubb-blubb hat geschrieben:
Bei den Trustfire wirkt die Schutzschaltung nicht gegen Tiefentladung

Wo hast Du das her? Ich finde überall die Info, daß die auch gegen Tiefentladung geschützt sind, auch auf lygte.

Die beiden Lampen sind unterschiedlich hell. Nicht großartig viel, aber hinreichend sichtbar. Der Belichtungsmesser meiner Kamera sagt eine Blende (gemessen auf einer hellen Wand aus ca. 3 Meter Entfernung). Ob das am LED oder der Elektronik drum rum liegt, ist mir erst einmal egal, aber daher will ich ja auch testen, wie lange der Akku in der neuen Lampe hält.

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BeitragVerfasst: So 12. Jun 2016, 19:54 
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Hallo Jürgen,

ich habe hier zwei Trustfire (allerdings die kleineren 2400mAh), die sich nicht mehr aufladen lassen. :cry:

[Bis 23:00 beantworte ich keine weitere Fragen :mrgreen: ]


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BeitragVerfasst: Mo 27. Jun 2016, 23:37 
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[quote="blubb-blubb"]ich habe hier zwei Trustfire (allerdings die kleineren 2400mAh), die sich nicht mehr aufladen lassen. :cry:[/quote
Welche Restspannung haben die Akkus denn? Und was für ein Ladegerät hast Du? Hatte ein ähnliches Problem mit meinen Trustfiire 3000mAh. Nach dem letzten Test wollten die Chinalader auch nicht mehr. Habe dann ein "richtiges" Ladegerät genommen. Das hat geladen. Dann nach kurzer Zeit die Akkus wieder in die Chinalader und die laden nun weiter. Vielleicht liegt es auch bei Dir nur am Ladegerät?

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BeitragVerfasst: Di 28. Jun 2016, 07:53 
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Das ist schon länger her, jetzt noch die Spannung messen bringt nichts.

Was die Ladegeräte angeht, war es bei mir umgekehrt: das Efest LUC V4 prüft die Akkus zu Beginn und verweigert den Ladevorgang bei zu geringer Spannung - könnten 2,5V sein, bin mir da aber nicht sicher. Mit einem billigen China-Lader kann man Glück haben, dass er etwas Strom hineinpumpt und dann das gute Ladegerät den Akku weiter laden kann, war bei diesen Exemplaren aber nicht mehr möglich. So einen China-Lader (der i.a. den Ladevorgang nicht korrekt terminiert) würde ich aber nur Notfälle einsetzen!


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